Um der Nachfrage der Kunden gerecht werden zu können, hat Apple einem aktuellen Bericht zufolge Anpassungen bei der Fertigung einer der wichtigsten Komponenten des iPhone 11 gefordert. Doch nicht nur die bereits verfügbaren Apple-Smartphones sind für die Änderungen verantwortlich.

iPhone 11: Chip-Lieferant soll mehr A13-Prozessoren bauen

Auch wenn wir erst Ende Januar konkretere Details zu den Verkaufszahlen und damit dem Erfolg des iPhone 11 und iPhone 11 Pro erfahren werden, gibt es nun erneut Hinweise darauf, dass Apples jüngste Smartphone-Generation bei den Kunden sehr beliebt ist. Wie Bloomberg berichtet, hat der iPhone-Hersteller seinem exklusiven Chip-Partner TSMC darum gebeten, die Produktion des A13-Prozessors zu erhöhen.

Insbesondere in China sollen Verkäufe des iPhone 11 sehr gut laufen. Dort seien die Zahlen besser als im Jahr 2018 – und das trotz eines insgesamt schrumpfenden Smartphone-Markts. Der Bericht geht weiter und sagt, dass die iPhone-Verkäufe auch ohne eine 5G-Unterstützung besser seien als von Apple erwartet.

Das iPhone 11 mit LCD-Technik soll primär für die gestiegene Nachfrage in China verantwortlich sein:

iPhone 9: Weiteres Modell mit A13-Chip im Anflug

Neben dem iPhone 11 soll aber auch der Nachfolger des iPhone SE mit dem Prozessor aus den aktuellen iPhone-Flaggschiffen ausgestattet sein. Das vermutlich im altbekannten Design des iPhone 8 erwartete Einsteiger-Smartphone wäre damit ein weiteres Modell, in dem der A13 zum Einsatz kommt und damit eine gesteigerte Nachfrage auslösen wird.

Die Massenfertigung des iPhone 9, auch oftmals iPhone SE 2 bezeichnet, soll im Februar beginnen. Die offizielle Präsentation und der Verkaufsstart folgen laut aktuellen Berichten im März.

TSMC ist bereits seit Jahren der exklusive Partner für die Fertigung der iPhone- und iPad-Chips. Dies soll sich auch in naher Zukunft nicht ändern, denn der für den kommenden Herbst erwartete A14-Prozessor soll ebenfalls weiter von dem Unternehmen aus Taiwan geliefert werden.

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