Der weltweite Hackathon soll Technologien hervorbringen, die in der aktuellen Krise helfen könnten. (Foto: Tippapatt/Shutterstock)

Die weltweite Tech-Community ist aufgerufen, Ideen gegen die Coronakrise zu entwickeln. Unter anderem Facebook, Microsoft und Slack machen beim #BuildforCOVID19 Hackathon mit.

Nach dem deutschlandweiten Hackathon #WirVsVirus startet jetzt ein weltweiter Hackathon. Unter dem Motto #BuildforCOVID19 sollen digitale Lösungen entwickelt werden, die in der Coronakrise auf verschiedenste Weise helfen können, schreibt der Veranstalter Devpost. Anmelden kann man sich schon jetzt, Ideen können ab dem morgigen Donnerstag eingereicht werden.

Neben Experten von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehören mehrere Tech-Konzerne zu den Unterstützern. Sie wollen Ressourcen bereitstellen und bei Projekten beratend helfen. Mit dabei sind Facebook, Giphy, Microsoft, Pinterest, Slack, Tiktok, Twitter und Wechat.

Ideen für Medizin, Wirtschaft und Gesellschaft gesucht

In Zusammenarbeit mit der WHO wurden im Vorhinein sechs Themenfelder abgesteckt. Projekte aus den Bereichen Gesundheitswesen, gefährdete Bevölkerungsgruppen, Unternehmen, Gesellschaft, Bildung und alternative Unterhaltung sind ausdrücklich erwünscht.

Die WHO habe zum Beispiel betont, es seien verlässliche Informationsquellen in mehreren Sprachen nötig. Regional würden neben Fachwissen auch bestimmte materielle Hilfsmittel und finanzielle Unterstützung gebraucht. Darüber hinaus werden die Teilnehmenden aufgefordert, „outside the Box“ zu denken.

Die Frist zum Einreichen von Projekten ist Montag, der 30. März. Während der darauffolgenden Tage gibt die Jury Feedback und kontaktiert ausgewählte Projektgruppen. Am 3. April werden die besten Projekte vorgestellt.

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