Jeden Montagmorgen berichtet t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es unter anderem darum, wer trotz der Krise dringend Entwicklerinnen und Entwickler sucht, warum Zalando in einer Hinsicht sogar Amazon überholt hat, wie digitales Studieren funktioniert und was die besten Alternativen zu Wunderlist sind.

1. Software-Developer trotzen der Coronakrise: Hier wird massiv eingestellt

Coronakrise gleich Einstellungstopp – das gilt in vielen Unternehmen, aber nicht allen. Unser Karriere-Redakteur Andreas Weck hat exklusiv von Glassdoor erfahren, welche Unternehmen gerade immer noch massenhaft Softwareprogrammiererinnen und -programmierer suchen und wie viele offene Stellen im Angebot sind.

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2. Zalando überholt als Gewinner in der Coronakrise sogar Amazon

Nach und nach trudeln immer mehr Unternehmenszahlen aus der Zeit der Coronakrise ein. Viele davon sehen besser aus als befürchtet. Jüngstes Beispiel: das Berliner E-Commerce-Unternehmen Zalando. Unser E-Commerce-Experte Jochen Fuchs erklärt, warum Zalando in einer Hinsicht dabei sogar Amazon überholt.

3. Digitales Studium: Was die Coronakrise für Universitäten und Studierende bedeutet

Onlinevorlesungen und Tutorien als Videokonferenz: Für viele Studierende bedeutet die Coronakrise aktuell mehr Freizeit, ebenso häufig sind aber auch finanzielle Sorgen und Zukunftsängste. Wir haben uns umgehört, wie gut der digitale Studienalltag läuft.

4. Zoom übernimmt Keybase und plant Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Aus eigener Erfahrung bei t3n kann ich sagen: Technisch funktioniert keine andere Videokonferenz-Software so reibungslos wie Zoom – insbesondere bei vielen Teilnehmern. Zuletzt stand der US-Anbieter aber auch immer wieder in der Kritik wegen Datenschutz- und Sicherheitsbedenken.

Derzeit sieht es so aus, als würde Zoom darauf konsequent reagieren – zuletzt durch die Übernahme eines Unternehmens mit Verschlüsselungs- und Sicherheitsexpertise. Mit der Übernahme von Keybase will Zoom Ende-zu-Ende-verschlüsselte Sitzungen anbieten.

5. Praxistipps zum Wochenstart: 15 To-do-Listen-Alternativen zu Wunderlist

Die beliebte To-do-App Wunderlist ist seit vergangener Woche endgültig Geschichte – am 6. Mai hat Eigentümer Microsoft den Saft abgedreht. Wunderlist-Gründer Christian Reber hat daraufhin kürzlich Superlist als geistigen Nachfolger angekündigt.

Doch Superlist ist noch nicht da – was sollen also eingefleischte Wunderlist-Fans bis dahin verwenden? Unser Software-Redakteur Julius Beineke hat sich 15 Alternativen zu Wunderlist angeschaut.

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